Tauchreise Lanzarote vom 16.11.2013 - 23.11.2013 - Peter F.

Nachdem ich Axel im Januar 2013 auf der WASPO JHV auf die Organisation zu einer Tauchreise nach Ägypten angesprochen habe, wurden die Vorbereitungen für diese Vereinsfahrt auch bald darauf gestartet.

In diesem Jahr wollten wir als Reiseziel mal wieder das Rote Meer ansteuern, diesmal aber nicht üblich nach Safaga, sondern nach Marsa Alam. Hier hatten wir von einem schön gelegenen Hotel mit einer gut geführten Tauchbasis mit einem angeschlossen Hausriff gehört.

Aufgrund der anhaltenden politischen Spannungen in Ägypten haben wir uns letzlich aber dazu entschieden die bereits gebuchte Reise zu stornieren, und Lanzarote als das neue Reiseziel gewählt.

Durch die hohe Kooperationsbereitschaft seitens des Reiseveranstalters war ein Umbuchen auch ohne grosse Probleme und ohne finanziellen Verlust für uns möglich.

 

17.11. - 1. Tauchgang Flamingo Wall - Peter F.

Nachmittags ca. 15:00 auf Lanzarote. Das Einchecken auf der Tauchbasis ist erledigt und wir sind mit dem Zodiac auf dem Weg zum Eingewöhnungstauchgang zur "Flamingo Wall", einem schönen und felsenreichen Tauchplatz in nur ca. 5-10 Bootsminuten von der Tauchbasis entfernt.

Der Tauchplatz ist nur max. 18 m tief und hat nur einen geringen Schwierigkeitsgrad.

Unterwasser wimmelt es nur so von Gelbflossengrunzern, Goldstriemen und Brassen. Aber auch große Schwärme von Barakudas, sowie Rochen und einen Engelhai, konnten wir an diesem Tauchplatz beobachten. Der faßt weiße Sand bietet Engelhaien einen perfekten Schutz.

Linke Schulter befindet sich eine beindruckende Felsformation, die sich nahezu senkrecht nach oben ausbildet und mehrere kleinere Plateaus beinhaltet.

Tauchgangsdaten:
Beginn 15:17 - Tauchzeit 55 Minuten - Max. Tiefe ca. 18 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

18.11. - 2. Tauchgang Colorados - Holger H.

Nach der ersten Nacht ging es ausgeruht zum Frühstück. Hier war die Vorfreude auf unseren ersten „kompletten“ Tauchtag schon sehr groß. Nachdem wir uns am reichhaltigen Buffet bedient hatten, ging es zu Fuß Richtung Tauchbasis. Für den Weg an der schönen Küstenpromenade brauchten wir ca 10 Minuten.

Wir wurden bereits freundlich von Bart und Marian erwartet. Heute stand der Tauchplatz Colorados an. Mit einer kleinen Gruppe von Holländern ging es aufs Boot. Die Fahrt dauerte nicht lange und wir waren schnell im Wasser. Unter Wasser begann das „Chaos“. Unsere holländischen Mittaucher hielten nicht viel von Tauchdisziplin und tauchten links, rechts, oben und unten gleichzeitig. Es sah teilweise wie ein wilder Piranhaschwarm aus.

Recht schnell ließen wir uns zurückfallen und tauchten in Waspo-Bubbyteams weiter. Die besondere Felsformation an diesem Tauchplatz war sehr schön anzusehen. Das Highlight war der breite Riffdurchbruch zum durchtauchen. Nach knapp 1 Stunde ging es zurück zum Boot und schnell zur Basis. Beim Mittagessen waren unsere Mittaucher aus Holland natürlich Hauptgesprächsthema.

Tauchgangsdaten:
Beginn 10:24 - Tauchzeit 58 Minuten - Max. Tiefe ca. 16 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

18.11. - 3. Tauchgang Montana Roja - Strandtauchgang - eine etwas andere Beschreibung - Erich O.

Wie immer war Treffpunkt die Tauchbasis „Dive College“, unmittelbar an der herrlichen Uferpromenade gelegen. Zeitpunkt: 14.30 h

Von unserem Hotel schlenderten wir nach ausgiebiger Nutzung des Mittagsbuffet mit noch „suppenkomatösen“ Schritten (zur Erinnerung: wir hatten ja „all inclusive“ gebucht) über die dem Gelände angepasste Uferpromenade, vorbei an dort im Strandbereich sonnenbadend vor sich hindösenden Nichttauchern – ja, die soll es auch geben – der Tauchbasis entgegen.

Bei Annäherung an die Tauchbasis vernahmen wir zunächst leises Stimmengewirr, was sich jedoch zunehmend zu einem massiven lauten Störgeräusch entwickelte.

An der Basis angekommen, erkannten wir die Ursache: Lauthals diskutierende u. etwas hektisch wirkende Holländer, die mit uns den Tauchgang begehen wollten.

Wir hatten Mühe, unsere WASPO-typischen und allseits bekannten sorgsamen Tauchvorbereitungen, einschließlich des üblichen Buddychecks, durchzuführen. So war klar, die Holländer sind als Erste im Wasser. 

Am Strand angekommen, herrscht plötzlich Ruhe: die Holländer waren schon abgetaucht. Wir, jeder auf seinen Tauchbuddy achtend, hinterher.

Irgendetwas schienen wir beim Briefing aber verpasst zu haben: Unsere holländischen Mittaucher legten ein sehr flottes Tempo vor – schossen von rechts nach links, von oben nach unten, Sand aufwirbelnd, einen Blick in diese und jene Gesteinsformation werfend,.… - man hatte Mühe, den Anschluss zu halten.

Mein Tauchbuddy Axel, TL 2-Stern seines Zeichens, schüttelte den Kopf, blieb aber gelassen, zunächst. Doch dann: Axel tauchte direkt auf eine Gruppe unruhiger hektischer Holländer zu. So schnell habe ich Axel noch nie tauchen sehen! Was hat er vor? Und dann: die letzten Meter rückwärts tauchend mischt er sich unter die Gruppe. Das ist die Erfahrung eines TL 2: hält sich die Möglichkeit offen, schnell wieder die Gruppe im Vorwärtsgang verlassen zu können!

Aber: beeindruckt hat er die Holländer nicht – wahrscheinlich hielten sie ihn nur für ein wenig untersuchungswertes Objekt, welches ihren sonstigen Tatendrang hinderte und „bestraften“ ihn mit Missachtung!

Axel kehrte resignierend zur WASPO-Gruppe zurück. Wenn schon ein TL 2 nichts ausrichten kann, so fügten wir uns in unser Schicksal und versuchten, uns nicht zu weit „abhängen“ zu lassen. Ich denke an das Mittagsbuffet. Hätte ich nur nicht so gut zugeschlagen! Trotz aller Hektik und vorgelegtem Tempo konnten wir einige Meeresbewohner sehen. Und plötzlich: Die Holländer halten inne???

Sie haben einen Engelhai ausgemacht. Vergebens hat er versucht, sich im Sand zu verstecken. Unsere holländischen Speedtaucher geben erst Ruhe, als sie ihn aufgescheucht haben und er fluchtartig das Weite sucht. Er hatte noch nicht einmal den Mut und die Zeit, einen der holländischen Chaostaucher anzuvisieren und anzuknabbern. Hätte ich aber gerne gesehen smile !

Der Tauchguide gibt Zeichen zum Auftauchen. Gott sei Dank. Tempo rausnehmen und gemütlich auftauchen. Über Wasser angekommen: Lautes Stimmengewirr – die Holländer waren wieder einmal schneller als wir und diskutierten schon lauthals ihr wenig taucheradäquates Verhalten.

Ab zur Tauchbasis – Tauchgerät ablegen, reinigen, verstauen, durchatmen….

Irgendwie genießen wir den Rückweg über die von der Nachmittagssonne überflutete Uferpromenade zum Hotel, holen unsere beiden am Hotelstrand wartenden Sonnengenießerinnen - Elke und Olga – ab und freuen uns auf das eine oder andere Deko-Bier an der Poolbar.

Der nächste Tauchgang muss ein TOHIS-Tauchgang werden! (Tauchen ohne Holländer ist schön)

Ach ja: der Tauchplatz war in Ordnung – sehr übersichtlich – für Anfänger bestens geeignet – auch zum Entspannen, wenn keine Holländer mittauchen – muss man nicht ein zweites Mal machen – hat trotzdem Spaß gemacht.

Tauchgangsdaten:
Beginn 14:46 – Tauchzeit 55 Minuten – max. Tiefe 16,5 m – Wassertemperatur 21 °C

 

19.11. - 4. Tauchgang - Punta Berrugo - Axel S.

Dienstagmorgen, halb Zehn auf Lanzarote. Es schien ein schöner Tag zu werden. Nach kurzer Vorbesprechung mit dem Basisteam stellte sich heraus, heute gehen wir ohne die holländischen Terrier ins Wasser. Darüber hinaus wurde uns ein „Wracktauchgang“ versprochen. Es konnte nur ein schöner Tauchgang werden.

Nach kurzer Ausfahrt und zügigem ankern waren wir schnell im Wasser. Entlang einer kleinen Felskante ging es in knapp 12 Meter Tiefe. Hier galt es die kleinen Dinge unter der Kante zu entdecken. Aber wie bei jedem Tauchgang gab es auch üppige Fischschwärme im Freiwasser. Endlich erreichten wir eine kleine Bucht in der Riffkante und auf dem Sand sahen wir dann auch endlich unser Wrack. Wobei hier die Bezeichnung Wrack schon ziemlich hoch gestapelt war. Hätte auch ein Haufen Bauholz frei im Wasser abgekippt sein können.

Aber egal, Haken dran. Rückweg auf der anderen Seite der Felskante, noch ein bisschen drunter herum gestöbert, einmal drunter durch und zurück zum Anker. Die Stunde war um. Alle Mann ab aufs Boot und zurück zur Basis. Das Mittagessen wartet.

Tauchgangsdaten:
Beginn 10:20 – Tauchzeit 50 Minuten – max. Tiefe 18,0 m – Wassertemperatur 21 °C

 

19.11. - 5. Tauchgang Timanfaya Reef


Tauchgangsdaten:
Beginn 15:06 - Tauchzeit 53 Minuten - Max. Tiefe ca. 16,0 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

 

20.11. - 5. Tag - Landausflug - Christian K.

Nach 3 Tauchtagen legten wir eine Tauchpause ein, so nutzten wir die Gelegenheit uns die Sehenswürdigkeiten der Insel anzusehen. Los ging es am Mittwoch um 9.30 Uhr mit einem Nissan Primastar. Mit Dirk am Steuer erreichten wir um 10.00 Uhr unser erstes Ziel den Nationalpark Timonfaya.

Bei einer 45 min. langen Busfahrt  durch den Nationalpark erfuhren wir, wie der Pfarrer von Yaiza den Ausbruch im Jahr 1730 erlebt hat, während Vulkankegel an uns vorbeiziehen. Außerdem wurde demonstriert, dass heute noch unter unseren Füßen die Erde brodelt. Faszinierend !

Um 11.15 Uhr ging es zu unserer nächsten Sehenswürdigkeit nach der Wasserhöhle Jameos del aque die wir um 12.00  Uhr erreichten. Das Wahrzeichen der Höhle ist eine Krebsart die man sonst nur in Meertiefe von 2000 Meter findet. Wir besuchten auch das geologische Museum in dem die vulkanologische Geschichte der Insel erklärt wird.

Um 13.15 verließen wir die Höhle und fuhren zur Inselhauptstadt Arrecife, die wir um 14.15 erreichten. Arrecife hat uns nicht so begeistert, so das wir beschlossen nach puerto del Carmen zu fahren. Puerto del Carmen hat viel zu bieten. Eine reichhaltige Auswahl an Geschäften, Einkaufszentren, Bars und Restaurants bietet die unterschiedlichsten Möglichkeiten zum Einkauf und zur Freizeitgestaltung. Nach mehreren Bierchen verließen wir puerto del Carmen um 18.00 Uhr und traten die Rückreise an.

In gemütlicher Runde beendeten wir den erlebnisreichen Tag und stellten fest, dass Lanzarote immer eine Reise wert ist. Danke an Dirk für seinen Fahrdienst.

 

21.11. - 6. Tauchgang Wrack - Peter F.

Wie üblich trafen wir uns um ca. 09:30 Uhr an der Tauchbasis. Am heutigen Tage sollte es zu einem geführten Wracktauchgang gehen. Angekündigt wurde uns das Wrack eines etwa 20 m langen Fischerbootes oder Kutters, dessen Daten wir aber leider nicht mehr näher in Erfahrung bringen konnten. Auch die Mitarbeiter der Tauchbasis hatten hierzu keine weiteren Informationen.

Unsere Erwartungshaltrung war hoch, denn Wracktauchgänge haben ja in der Regel immer etwas ganz besonderes zu bieten.

Nach dem ausführlichen Breefing rödelten wir auf und machten uns auf den Weg zum Boot. Den Tauchplatz erreichten wir nach gefühlten ca. 10-15 Minuten und bei ruhiger See.

Wie gewohnt machten wir uns vom Boot, hin zur Ankerkette und nach wenigen Minuten ging es auch schon hinunter in ca. 19 m Tiefe. Das Wrack war schnell erreicht. Ähnlich wie bei Punta Berrugo handelte es sich aber eher um die spärlichen Überteste eines Bootes, dessen Einzelteile über mehere Meter kreuz und quer verteilt warten. Außer ein paar kleineren Meeresbewohnern gab es hier nicht wirklich viel zu entdecken.

Also machten wir uns auf den Weg zurück zum Ankerplatz, an dem es noch eine kleine Grotte zu erkunden gab. Unmittelbar vor dem Eingang gab es zwei Zackenbarsche zu sehen, und vor dem Höhleneingang hatte eine kleinere Muräne ihr Quartier bezogen. Das Fotografieren hat der aber überhaupt nicht gefallen.

Nach etwa 50 Minuten waren wir wieder zurück an Board und traten den Weg zur Tauchbasis an.

Tauchgangsdaten:
Beginn 10:14 - Tauchzeit 55 Minuten - Max. Tiefe ca. 19 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

 

21.11. - 7. Tauchgang Leuchtturm - Peter F.

Schon wieder war die Mittagspause um und für den Nachmittag stand ein Tauchgang am Leuchtturm auf dem Programm. Wie immer trafen wir uns pünktlich um 14:30 an der Tauchbasis, wo wir schon von unseren Guides erwartet wurden.

Da wir am Vortag schon kurz über den Tauchplatz gesprochen hatten lief das Breefing recht zügig ab. Der Tauchgang sollte uns bis auf max. 30 m Tiere führen und wir sollten uns auf mittlere bis starke Strömung einstellen. Wir waren also gespannt und auf Überraschungen vorbereitet. Eigentlich ja nicht wirklich etwas aussergewöhnliches.

Nachdem wir uns angerödelt hatten machten wir uns in den bekannten Buddyteams auf den Weg zum Boot. Den Tauchplatz erreichten wir nach knappen 5 Minuten Überfahrt, denn dieser liegt nur einige hundert Meter von der Tauchbasis entfernt. Nach dem Ankern war dort erst einmal warten angesagt, denn unserer Guide wollte sich zunächst ein Bild von den aktuellen Strömungsverhältnissen machen. Nachdem wir das OK bekommen hatten machten wir uns vom zügig vom Boot, und sammelten uns an der Ankerleine.

Außer uns WASPO's waren noch zwei weitere Taucher mit dabei. Nach dem Abtauchen trafen wir uns zunächst am Anker. Der Guide führte von dort zunächst über Sandgrund und dann durch einen schmalen Kanal und entlang mehrerer kleiner Felsen und Vorsprünge. Die Strömung war teils heftig und wir mussten zeitweise kräftig strampeln. Ausser unserem Guide - der tauchte locker und munter vor uns her und hatte am Ende des Tauchgangs weniger als die Hälfte seines Luftvorrates verbraucht.

In den Felsen hatten kleinere Fische, Seeigel und auch eine Muräne ihr zu Hause. Trotz der Rücksichtslosigkeit eines der uns begleitenden Tauchers - Christian und ich wurden immer und immer wieder massiv zur Seite gedrängt - gelang es uns schließlich noch ein schönes Bild von der Muräne einzufangen.

Der Rückweg zum Boot war durch die Strömung alles andere als entspannt. Zum schnelleren Fortkommen zogen wir uns an kleineren Felsstücken über Grund. Beim Sicherheitsstopp in ca. 5 m Tiefe kachelte es dann richtig, und einige Mittaucher hatten echte Probleme sich am Fels zu halten. Ich hatte da richtig Glück, denn ich konnte meinen Sicherheitsstopp ruhig und entspannt in einer strömungsfreien Zone ohne Kraftanstrengung abhängen.

Tauchgangsdaten:
Beginn 15:14 - Tauchzeit 44 Minuten - Max. Tiefe ca. 26,2 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

 

22.11. - 8. Tauchgang Two Pipes - Christian K.

Und täglich grüßt das Murmeltier. Wie in den vorherigen Tagen waren wir pünktlich um 9:30 an der Tauchbasis Dive College. Angesagt war heute der Tauchplatz "two pipes". Wir bildeten 2 Buddyteams, Axel konnte leider nicht mittauchen, er war gesundheitlich etwas angeschlagen.

Nach dem sehr kurz gehaltenen Briefing rödelten wir uns an, Buddycheck und kurze Zeit später waren wir mit 2 weiteren Tauchern ( ein netter Engländer und ein Unterwasserrambo aus Berlin, der null Tauchdisziplin an den Tag legte ) auf dem Zodiak. Dank dem PS starken Motor (175 PS) erreichten wir schnell unseren Tauchplatz.

Wir tauchten an der Ankerleine auf 15 m ab. Peter bemerkte ein Defekt an seiner Ausrüstung, so dass er sicherheitshalber den Tauchgang beendete und zum Boot zurückkehrte.

Nicht weit vom Anker waren auf der rechten Seite die 2 Rohre zu sehen. Interessanter waren aber die hunderte von Sandaalen, die uns auf der linken Seite begrüßten. Weiter ging es zu einem Riff. Hier gab es Schwärme von Brassen, und auch ein kleiner Rotfeuerfisch gab sich die Ehre. Auf dem Rückweg entdeckten wir noch eine Seespinne und einen großen Engelshai.

An der Ankerleine angekommen, tauchten wir nach den neusten Richtlinien des VDST zur Wasseroberfläche. Kurze Zeit später waren wir wieder auf der Tauchbasis.

Wir packten unsere Tauchsachen zusammen und verabschiedeten uns von unseren Tauchguides.

Die Tauchbasis erwies sich als Glücksgriff. Das gut geschulte und sehr freundliche Personal war sehr zuvorkommend.

Vielen Dank an alle WASPO Mitreisenden für die tolle Woche.
Ein besonderer Dank auch an unsere Reisefee Christiana. cool

Tauchgangsdaten:
Beginn 10:10 - Tauchzeit 52 Minuten - Max. Tiefe ca. 17,6 m - Wassertemperatur ca. 20 °C

 

Die Bilder der Tauchreise findet ihr hier oder einfach auf das Gruppenbild klicken.

 

Telefon: 0212-77018
Telefax: 0212-2642016
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Schnuppertauchen

Freitags: 20:00 - 21:30 Uhr
(DTG- und Flossentraining)

Montags: 21:00 - 22:00 Uhr
(UW-Rugby und freies Training)

in der Klingenhalle Solingen

Kotter Straße 9, 42655 Solingen

Freitags: 18:30 - 19:15 Uhr
(Vor dem Training)

von Oktober - März
ist Winterpause
(Flaschenfüllen dann nur nach vorheriger Anmeldung beim Basisteam)

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